
Garten ohne Blumen
“A life without dreams is like a garden without flowers.” – “Ein Leben ohne Träume ist wie ein Garten ohne Blumen.” Ein Zitat unbekannten Urhebers,
Nicht immer sind es aber Geräusche, die uns aufhören lassen, manchmal ist es auch hilfreich seine eigene Stimme in der Stille zu hören.
Das Ziel von mirada.hearing ist es die Aufmerksamkeit zu trainieren, achtsam mit den Pflanzen und der Umwelt umzugehen, die schönen Dinge sehen zu lernen, auch wenn sie sich manchmal etwas verstecken und der Pflanzenwelt mit gebührendem Respekt zu begegnen.
Lass dich von schönen Bildern gepaart mit dazupassenden Zitaten inspirieren und nimm dir Zeit für die Texte, die zum Nachdenken anregen
“A life without dreams is like a garden without flowers.” – “Ein Leben ohne Träume ist wie ein Garten ohne Blumen.” Ein Zitat unbekannten Urhebers,
Jedes Jahr im Frühling kommt mir das Zitat Oscar Wildes unter, der sagte “Eine Blume blüht zu ihrer eigenen Freude”. Es ist so simpel wie
Der Frühling ist da! Wie hübsch sie doch sind – die Frühlingsknotenblumen, Schneeglöckchen, Krokusse in allen Farben, die in den letzten Wochen nach und nach
Während gestern bei so manchem Faschingsumzug die bunten Konfetti durch die Luft flogen, sahen beim Spaziergang auch die Wiesen und Vorgärten aus als hätte es
Wenn sich die ersten Blümchen des Jahres aus dem gefrorenen Boden teilweise durch die Schneedecke graben und nach Sonnenstrahlen heischen, dann kann man sich davon
Mit offenen Augen durch die Natur gehen, sie bewusst wahrnehmen und drauf zu hören was sie zu sagen hat, hat einen wissenschaftlichen Namen: Phänologie –
Meine Social Media Kanäle werden momentan von bereits blühenden Schneeglöckchen in Großbritannien regelrecht überflutet. Hierzulande? Fehlanzeige! Obwohl es Tage gibt an denen es auch bei
Kaltes Wasser findet man wortwörtlich zu dieser Jahreszeit ganz leicht. Meistens ist es momentan sogar eiskalt. Als sich mir das Bild des zugefrorenen Wassers inmitten
Seitdem ich den gestrigen Blogpost über phänotypische Plastizität geschrieben hatte, beschäftigt mich die Frage: Wie phänotypisch plastisch ist eigentlich der Mensch? Also wie anpassungsfähig sind