Diese Woche ist mir das Foto von diesem Schneerosenrosenstrauß wieder untergekommen. Weil er so schön war und so wahnsinnig gut geduftet hat, hier auch nochmal für euch zur Erinnerung:
Wenn man einen Strauß rote Schneerosen (aus dem eigenen Garten!) geschenkt bekommt und einem dann am Grünmarkt ein farblich passender Rosenstrauß in die Hände fällt, dann kann man eigentlich gar nicht anders als einen Schneerosenrosenstrauß daraus zu machen. Besonders anfangs hat er auch noch unglaublich geduftet.
Wer sehr viele Schneerosen im Garten hat und jemanden eine Freude machen will, kann ich euch nur sagen – sie halten als Schnittblumen jetzt schon 2 Wochen lange! Da sie unter Naturschutz stehen aber bitte wirklich nur im eigenen Garten, nicht in freier Natur ernten!
Das Vereinen der zwei Sträuße hat mir jedenfalls einen sehr, sehr eleganten Tischschmuck beschert.
Da muss ich mich doch am Wochenende gleich mal auf die Suche machen, ob ich wo ein paar Schneerosen und Rosen ergattern kann. Zumindest bei mir werden Blumensträuße zwar immer etwas unterschiedlich. Der (Schnee)Rosenstrauß bleibt also gewissermaßen ein Unikat. Doch gerade das macht es ja so spannend, oder? Vielleicht tut es mir ja gleich, denn was gibt es schöneres, als wenn die Wohnung mit hübschen, frischen Blumen geschmückt ist!?
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