Der junge Wilde ist wieder voll da! Die Rede ist natürlich vom Bärlauch. Habt ihr schon welchen gefunden und auch geerntet? Wer ihn nicht wortwörtlich vor der Haustür stehen hat, sondern ihn auf weiteren Spaziergängen oder Wanderungen sammeln muss, der kommt schnell in die Verlegenheit Bärlauch aufbewahren zu müssen. Zumindest für ein paar Tage funktioniert das auch wirklich gut, wenn man nur weiß, wie! In diesem Sinne heute ein kleiner Praxistipp um das knoblauchige Wildkraut möglichst frisch ein bisschen länger vorrätig zu haben. 

Im Prinzip ist es wirklich einfach. Ich lege den frisch gepflückten Bärlauch auf ein frisches, feuchtes Geschirrtuch, schlage ihn locker ein. Das Päckchen kommt dann in ein Plastiksackerl, das ich wiederum ins Gemüsefach meines Kühlschranks lege.

Mit diesem einfachen Trick steht einem dann auch schon überhaupt nichts mehr im Wege ein nach dem anderen Rezept zu kochen um die wunderbare Frühlingsküche – im wahrsten Sinne des Wortes – richtig auszukosten. 

Wer Wildkräuter sammelt, muss natürlich auch sicherstellen, dass er sie entsprechend kennt. Zur Erinnerung hier nochmal der Blogpost über den Bärlauch und seine giftigen Doppelgänger. Leider kommt es ja immer wieder mal zu Verwechslungen, die unter anderem wirklich sehr gefährlich, um nicht zu sagen tödlich sein können. Und auch nochmal ein paar Rezeptideen für den sofortigen Genuss oder auch für die Vorratskammer:

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