Ich hoffe die Wiesen rund um euch wachsen üppig, denn es gibt das nächste Wildkräuterrezept für euch! Heute treffen sie auf Kartoffeln und ergeben zusammen Wildkräuter Kartoffelstampf. Oder auch Kartoffelstampflaibchen aus dem Airfryer – weil das die bequemste Art für mich war einen Teil später nochmal zu wärmen.

Der Wildkräuter Kartoffelstampf braucht wegen der Garzeit der Kartoffeln zwar seine Zeit, doch schaut richtig einladend aus am Teller! Und selbstredend gibt es ihn nur im Frühling. Selbst da kann es sich ständig geringfügig im Geschmack verändern – je nachdem welche Kräutlein man gerade findet und zur Verfügung hat.
Und so geht’s:
- Mehlige Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und kochen. Ihr könnt sie natürlich auch im ganzen in der Schale kochen oder dämpfen. In Stücke geschnitten geht es nur um ein Vielfaches schneller und macht für den Stampf ohnehin keinen Unterschied.
- Währenddessen Wildkräuter (Brennnessel, Giersch, Gundelrebe, Taubnessel, Vogelmiere, Spitzwegerich, Löwenzahn, behaartes Schaumkraut, Sauerampfer, Gänseblümchen, Bärlauch, Schafgarbe, Schabockskraut, Dost etc.) sammeln und hacken.
- Wenn die Kartoffeln gar sind das Wasser abgießen und sie mit einer Gabel zerdrücken. Die Wildkräuter zugeben. Ich hatte ca. das 1 – 1,5 fache Volumen an gehackten Wildkräutern zur gestampften Kartoffelmasse. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und als Beilage servieren.
Rezept ausprobiert?
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